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Glossar

Verstehen Sie manchmal nur noch Bahnhof? Nicht verzweifeln! Hier erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe rund ums Internet:

  1. @
  2. Acrobat Reader
  3. ADSL
  4. Backbone
  5. Bandbreite
  6. Bit
  7. Byte
  8. Chat
  9. Client/Server
  10. CMTS
  11. Coax-Kabel
  12. Cookie
  13. CPE
  14. DeNic
  15. DNS
  16. Domain
  17. Emoticon
  18. Gateway
  19. HFC
  20. Hub
  21. IP-Adresse
  22. ISP
  23. MAC
  24. MP3
  25. Newsletter
  26. Nickname
  27. Page-View
  28. Peering
  29. Plug & Play
  30. Portal
  31. Repeater
  32. Router
  33. S/STP
  34. S/UTP
  35. Switch
  36. TCP/IP
  37. Twisted Pair
  38. UMS
  39. VPN
  40. www

Erläuterungen

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@

Der so genannte "Klammeraffe" ist Bestandteil jeder E-Mail-Adresse. Er steht zwischen Benutzername und Provider-Server und wird wie das englische »at« gesprochen.

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Acrobat Reader

Standard-Software des Herstellers Adobe zur plattformunabhängigen Wiedergabe von Dokumenten im PDF-Format.

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ADSL

(Asymmetric Digital Subscriber Line) Technologie zur Datenfernübertragung, die auf einer asymmetrischen Teilung der Bandbreite basiert. Im Gegensatz zum -> Upstream (Daten, die vom User eingespeist werden) steht für den Downstream (Daten die der User empfängt) eine höhere Bandbreite zur Verfügung. Dabei werden Daten nicht in (wenige) hörbare Töne, sondern in viele, für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbare Frequenzen umgewandelt. So kann eine höhere Datenmenge über das Kupferkabel des Telefonnetzes gesendet werden. Außerdem ist es möglich, parallel zur Datenübertragung zu telefonieren. Die Deutsche Telekom bietet ADSL bereits in vielen Städten unter dem Namen T-DSL an.

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Backbone

Das Internet besteht aus der Verbindung einer Vielzahl verschiedener Netze. Die Verbindungen der Netze untereinander nennt man Backbone. Die Anbindung eines Internet-Anbieter an das Internet nennt man Backbone-Anbindung

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Bandbreite

Maximale Datenmenge, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums über eine Datenleitung (z.B. die des Internet-Providers) übertragen werden kann.

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Bit

Kleinste Informationseinheit in der elektronischen Datenverarbeitung. Zusammengesetzt aus den Begriffen "Binary" (binär) und "Digit" (Ziffer).

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Byte

Bezeichnung für eine Informationseinheit von Daten. Ein Byte besteht aus acht Bit. Die Begriffe Kilobyte (1024 Bytes), Megabyte (1024 Kilobytes), Gigabyte (1024 Megabytes) bezeichnen den Datenumfang einer Datei bzw. eines Programms.

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Chat

(engl. plaudern) Live-Kommunikation zwischen unterschiedlichen Teilnehmern, die sich in einem so genannten Chatroom schriftlich (über die Tastatur) unterhalten.

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Client/Server

Das Client/Server-Prinzip erlaubt es, Daten zentral auf einem Rechner zu lagern. Dabei ruft ein Client eine Dienstleistung ab, die der Server bereitstellt. Der Internet-Browser zum Beispiel ruft als Client-Programm die WWW-Seiten beim -> Webserver ab.

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CMTS

Cable Modem Termination System) Ist die Schnittstelle in der Kopfstation zwischen dem Internet und dem Kabelnetz.

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Coax-Kabel

Rundes Kabel aus einem Innenleiter, einer metallischen Schirmung und einem Kunststoffmantel. Für Ethernet kommt Coax-Kabel mit einem Wellenwiderstand von 50 Ohm zum Einsatz, Kabelfernsehen dagegen benutzt 75-Ohm-Kabel.

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Cookie

(engl. Plätzchen) Kleine Textdatei, die vom Web-Server auf die Festplatte des Users übertragen wird. Dadurch erfährt der Anbieter, wann der Besuch war, welcher Browser benutzt wurde, welche Eingaben getätigt wurden und welche anderen Web-Sites der User aufgerufen hat. Vorteil: Persönliche Einstellungen müssen nicht bei jedem Besuch der Seite neu eingegeben werden. Nachteil: Über Cookies kann der Anbieter die Surfgewohnheiten des Nutzers feststellen und so ein Persönlichkeitsprofil anfertigen. Aktuelle Browser ermöglichen jedoch die Ablehnung von Cookies.

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CPE

(Customer Premise Equipment) Endgerät beim Kunden (PC oder TV).

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DeNic

Deutsche Entsprechung zur -> InterNIC. Die Organisation ist für die Vergabe von Domain-Namen bzw. Internet-Adressen zuständig.

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DNS

(Domain Name System) Weltweit verteilte Datenbank, die für Menschen leichter merkbare Namen, wie www.cablesurf.de, in IP-Adressen umsetzt.

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Domain

Entspricht im Internet der Adressierung einer bestimmten Internetseite. Dabei kann hinter einer Domain sowohl ein einzelner Webserver als auch ein ganzes Netzwerk stehen. Der Domain-Name darf innerhalb eines festen Rahmens frei gewählt werden.

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Emoticon

Ein Kunstbegriff, der sich aus den Worten "Emotion" und "Icon" zusammensetzt. Mit Emoticons stehen E-Mail-Nutzern und Chattern Hinweise auf ihren emotionalen Zustand zur Verfügung. Dabei wird der Blickwinkel auf die Schriftzeichen um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Beispiele: :-) = glücklich :-( = traurig ;-) = ironisch :-O = schockiert

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Gateway

Bei einem Gateway handelt es sich um ein Gerät, das Netze mit völlig unterschiedlichen Adressierungen, inkompatiblen Protokollen etc. verbinden kann (z.B. Datennetze mit Telefonnetzen).

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HFC

(Hybrid Fibre Coaxial) Kabelnetze bestehend aus Glasfasern und Koaxkabeln

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Hub

Netzwerkgerät, das die zentrale Vermittlungsstelle eines sternförmigen verkabelten Netzwerks bildet. Er verbindet die einzelnen Stationen eines Netzwerks miteinander. Gleichzeitig ist ein Hub auch ein Repeater (Verstärker).

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IP-Adresse

Eindeutige Adresse unter der jedes Gerät (PC, Router, ..) im Internet erreichbar ist.

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ISP

(Internet Service Provider) Internetanbieter

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MAC

Media Access Control, das Zugangsverfahren zum eigentlichen Medium (Kabel) eines Netzes. Es ist im Netzwerkcontroller implementiert, also beispielsweise in der Netzwerkkarte. Diese benötigt dann eine so genannte MAC-Adresse (oder Hardware Adresse), durch die eine Station eindeutig im Netz identifiziert ist. Netzwerkadressen (etwa IP-Adressen) werden zum eigentlichen Datenaustausch immer auf MAC-Adressen abgebildet. Die MAC-Adressen sind bei Netzwerkkarten und anderen Geräten in einem nichtflüchtigen Speicher festgehalten und weltweit für jedes Gerät eindeutig.

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MP3

Verfahren zur Kompression von Audiodaten. Bei der Kompression werden die Teile, die für den Menschen nicht hörbar sind, entfernt, um die Datenmenge zu reduzieren. Mittlerweile lassen sich aus dem WWW tausende von Songs herunterladen und über einen Software-Player wie Winamp oder Quicktime abspielen. Für unterwegs gibt es sogenannte MP3-Player.

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Newsletter

Kurze, prägnante Informationsbriefe, die via E-Mail an einen festen Abonnentenstamm verschickt werden.

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Nickname

Spitzname, mit dem man im Chat oder in Mailing-Listen auftritt.

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Page-View

Page-Views (oder auch Page-Impressions) geben Auskunft darüber, wie oft eine Homepage besucht wurde und welche weiterführenden Seiten des Web-Angebots aufgerufen wurden. Die reinen Besucherzahlen (Anzahl der User, die nur die Startseite ansteuern) werden dagegen in ''Visits'' gemessen. Diese Zahlen sind für die statistische Bewertung der Website und für die Kalkulation von Werbeeinnahmen von Bedeutung. Vergleichbar etwa mit der Einschaltquote beim Fernsehen.

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Peering

Peering ist der Datenaustausch zwischen den verschieden Netzen des Internet. Der Datenaustausch und die Abrechnung erfolgt an den sogenannten Peering Points. Der wichtigste Peering Point in Deutschland ist der DECIX in Frankfurt.

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Plug & Play

Bezeichnet eine Technologie, die einen unkomplizierten Umgang mit Computer- Hard- und Software ermöglicht. Damit lassen sich Peripheriegeräte ohne langwierige Installation anschließen und sofort benutzen.

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Portal

Einstiegsseite für Internetbenutzer. Je mehr Benutzer ein Portal benutzen, desto mehr kann man mit Werbung und E-Commerce verdienen. Der Unterschied zu einer normalen Homepage liegt vor allem in der Aktualität der Inhalte.

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Repeater

Ein Repeater (Verstärker) dient dazu, die maximale Reichweite eines Signals zu erhöhen. Durch Repeater lassen sich mehrere Segmente miteinander verbinden und dadurch der Gesamtumfang eines LAN ausdehnen.

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Router

Ein Router verbindet zwei Netzwerksegmente logisch miteinander (im Unterschied zum Repeater, der zwei Segmente physisch miteinander verbindet). Der Router ist dafür zuständig, Daten, die nicht für das eine Segment bestimmt sind, an ein anderes oder den nächsten Router weiterzuleiten. Daten für das lokale Segment gehen nicht über den Router hinweg, während ein Repeater unterschiedslos alle Daten weiterleitet.

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S/STP

(Screened/Shielded Twisted Pair) Twisted-Pair-Kabel mit Gesamtschirm und einer zusätzlichen Schirmung um jedes Adernpaar.

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S/UTP

(Screened Unshielded Twisted Pair) Twisted-Pair-Kabel mit einem Gesamtschirm um alle Adern.

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Switch

Ein Switch realisiert im Unterschied zu einem Hub eine direkte Verbindung zwischen zwei angeschlossenen Stationen, die über ein eigenes Kabel an ihn angeschlossen sind. Dazu untersucht der Switch die eingehenden Datenpakete darauf, für welche Hardware-Zieladresse sie bestimmt sind und leitet sie an den Port weiter, an den das Gerät mit dieser Adresse angeschlossen ist. An Switch-Ports lassen sich auch Hubs anschließen - der Switch muss dann am entsprechenden Port eine Tabelle mit den MAC-Adressen aller am Hub angeschlossenen Geräte verwalten.

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TCP/IP

(Transmission Control Protocol) Das TCP/IP-Protokoll ist ein grundlegender Standard im Internet zur Regelung des Datenverkehrs. TCP zerlegt die angeforderten Dateien in Pakete, die durch das IP (Internet Protocol) einzeln auf die Reise zum Empfänger geschickt werden. Dort angekommen, werden Sie im Rechner des Empfängers wieder durch das TCP zur ursprünglichen Datei zusammengesetzt.

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Twisted Pair

Kupferkabel mit vier oder acht Adern, wobei jeweils zwei Adern miteinander verdrillt sind, um Schutz gegen Störstrahlungen zu bieten. In den Standards ist eine über die Verdrillung der Adern hinausgehende Schirmung nicht vorgesehen.

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UMS

(Unified Messaging System) Hard- und Software, die es ermöglicht dass der Kunde verschiedenste Nachrichtenformen - wie Fax, E-Mail, Telefonanrufe - unter einer Oberfläche zu bearbeiten kann.

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VPN

(Virtual Private Network) Verschlüsselte Verbindung zwischen 2 Netzen über ein öffentlich zugängliches Netz (Internet; allerdings über abgeschirmte Kanäle) - steht aber nur bestimmten Benutzern offen. Man kombiniert damit die Kostenvorteile des öffentlichen Netzes mit der Sicherheit einer direkten Verbindung. Sicherheitsmaßnahmen verhindern, dass sich Unbefugte in ein VPN ''einklinken''. So muss sich jeder Teilnehmer identifizieren und authentifizieren; zusätzlich werden die Daten verschlüsselt.

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www

Einer der Internet-Dienste, der physikalisch aus Rechnern im Internet besteht, die über das Protokoll HTTP vernetzt sind und Daten im HTML-Format zum Abruf bereitstellen. Im Gegensatz zur bloßen Textdarstellung des frühen Internet, bietet das WWW heute die Möglichkeit, Grafiken, Töne, Animationen und Videos zu übertragen. Außerdem ermöglicht es dank der Verlinkung eine schnelle und intuitive Navigation durch die riesigen Datenbestände.

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